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Traditionsbewusste Gemeinde mit Zukunft

ORTSPORTRÄT / Christoph Schmid schätzt den Alerheimer Menschenschlag.

Die Evangelisch-Lutherische Dorfkirche St. Maria und Anna wacht über Wörnitzostheim. Foto: Daniel Weigl

24.07.2021

Alerheim. Christoph Schmid hat kein Geschäftshandy – braucht er auch nicht.

Schließlich haben die meisten der rund 1700 Einwohner seine private Handynummer. „So ist das eben bei uns in der Gemeinde Alerheim“, erklärt der 45-Jährige schmunzelnd und lobt das viele ehrenamtliche Engagement innerhalb der insgesamt 33 Dorfvereine.

„Die Menschen hier sind zum einen sehr traditionsbewusst, wollen aber auch die Gemeinde nach vorne bringen“, erklärt Schmid.

Seit 2008 ist Christoph Schmid Bürgermeister seines Heimatortes Alerheim. Foto: Eva Weißgeber-Braun (herzblut-studio)
Seit 2008 ist Christoph Schmid Bürgermeister seines Heimatortes Alerheim. Foto: Eva Weißgeber-Braun (herzblut-studio)

Stolz sei jeder Ortsteil auf die Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise das Alerheimer Schloss, die gotischen Fresken in der St.Maria-Kirche in Bühl, die im Innenbereich vom Künstler Ernst Steinacker gestaltete St.-Ulrich-Kirche in Rudelstetten, die Pfarrkirche St. Maria und Anna in Wörnitzostheim und natürlich die einzigartige Naturlandschaft entlang der Wörnitz.

„Jeder Ortsteil hat seinen eigenen Charme, trotzdem ist der Zusammenhalt innerhalb der Gemeinde groß“, so der Rathauschef, der sich derzeit in seiner dritten Amtszeit befindet.

Ob er sie bis zum offiziellen Ende 2026 durchzieht, steht noch in den Sternen, schließlich tritt Christoph Schmid für die SPD bei der Bundestagswahl im September an. „Ich habe von Anfang an gesagt, dass ich diesmal in den Bundestag einziehen will.

Falls es klappt mache ich mir überhaupt keine Sorgen, wie es in Alerheim weitergeht, denn wir haben ein super Klima im Gemeinderat und unser Dorf ist super aufgestellt. (staz/red)

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